
Auch dieses Jahr fand die Ausbildungsoffensive wieder an der GHG statt. Es gab viele spannende Einblicke in die Berufswelt.
Eine voll besetzte Aula, zwei Talkrunden und zahlreiche spannende Einblicke in die Berufswelt: An der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Dortmund nahmen rund 220 Schülerinnen und Schüler an einem Doppeltermin der Ausbildungsoffensive teil.
Einblicke direkt von den Azubis
Den Auftakt machte eine Talkrunde für die Jahrgänge 9 und 10. Auszubildende der EDG Dortmund, der Ludwig Fresenius Schulen und von Iqony berichteten aus ihrem Berufsalltag und stellten ihre Ausbildungswege vor. Moderiert wurde die Runde von Jan Schmitz, der für einen lebendigen Austausch sorgte. Themen waren unter anderem der Arbeitsalltag bei der EDG, die PTA-Ausbildung an den Ludwig Fresenius Schulen sowie technische Aufgaben im Bereich Energieprojekte bei Iqony.

Und was kommt nach dem Abi?
Diese Frage wurde im Anschluss in einer zweiten Talkrunde beantwortet. Hier stellten sich die Dortmunder Volksbank, Hellweg, Dachser und die SLG St. Paulus Gesellschaft vor. Neben klassischen Ausbildungswegen standen auch duale Studienmöglichkeiten im Fokus. Die Schülerinnen und Schüler interessierten sich besonders für konkrete Einblicke in Beratungsgespräche, Verantwortungsbereiche im dualen Studium, Abläufe in der Logistik sowie den Arbeitsalltag im sozialen und pflegerischen Bereich.

Zeit für einen intensiven Austausch
Auch nach den Talkrunden blieb das Interesse groß: An den Informationsständen nutzten viele die Gelegenheit, gezielt Fragen zu Praktika, Bewerbungsverfahren und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten zu stellen.
Wertvoll für die Zukunft!
Markus Thoms, Berufsorientierungslehrer der Schule, zog ein positives Fazit: „Die Ausbildungsoffensive hat unseren Schülerinnen und Schülern wertvolle Tipps für ihren beruflichen Lebensweg gegeben. Wir freuen uns sehr auf den nächsten Termin im kommenden Schuljahr.“
Die Ausbildungsoffensive ist im Schuljahr 2025/2026 in der Region zwischen Münster und Köln unterwegs und bringt mehr als 60 Partnerunternehmen aus unterschiedlichen Branchen direkt an die Schulen.
